Spaces make me happy.

Egal ob es der Raum ist, den ich für mich alleine genieße.
Die Bahn im Schwimmbad, die ich ganz für mich alleine habe, in der ich lange Linien ziehen kann.
Wo ich Texte schreibe im Kopf, die ich gleich wieder vergesse, um die Arme nach den nächsten paar Metern auszustrecken.

Oder der Raum den ich mit anderen habe.
Der Raum der plötzlich in einem Gespräch spürbar wird.
Etwas schwer benennbares, aber ganz klar spürbares. Plötzlich scheint es auf, vielleicht kann man es Verstehen nennen, aber das greift eigentlich zu kurz.
Es ist auch die Bereitschaft zu sein und da sein zu lassen ohne zu vereinnahmen. Ein zwischenmenschliches Feld, in dem Platz ist für einen Aspekt von Erfahrung, von Identität, von Sein, der sonst unsichtbar ist. Dessen Unsichtbarkeit eine_r vielleicht mehr gewohnt ist als sein sichtbares Vorhandensein.

Der Raum der plötzlich da ist fürs Teilen, fürs Verschiedensein, fürs Ausloten von Gemeinsamkeiten.
Solche Räume machen mir Angst. Aber sie machen mich auch glücklich.


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